Glaubenssätze sind Sätze, die uns möglicherweise schon ein Leben lang begleiten. Wir halten daran meist unbewusst fest.Vielleicht haben wir als Kind schmerzhafte Erfahrungen gemacht, die dazu geführt haben,  Glaubenssätze zu verinnerlichen, wie „Ich bin so unordentlich, Ich bin nicht gut genug, Ich kann das nicht!“

Daraus entwickeln wir innere Antreiber, diese sagen uns ständig: „Mach schnell, sei perfekt, sei stark, streng dich an, ich muss es allen recht machen!“
Diese inneren Antreiber bringen uns oft an unsere Grenzen. 
Kennen Sie Ihre Glaubenssätze?
Wenn Sie sich das nächste mal gestresst oder getrieben fühlen, versuchen Sie Ihre Gedanken zu überprüfen. Stimmt das, was sie über sich oder die Situation denken? Hören Sie Ihrem inneren Kommentator mal über mehrere Tage aufmerksam zu. Aktivieren Sie Ihren inneren Anwalt und versuchen Sie Ihrem Kommentator zu widersprechen.
Aber wie können wir diese negativen Glaubenssätze auflösen?
Gehen Sie auf die die Suche nach dem Moment, wann Sie diesen negativen Glaubenssatz entworfen haben. Versuchen Sie die Geschichte umzuschreiben. Das ist ziemlich schwierig. Vielleicht suchen Sie dazu einen Coach oder Therapeuten auf. Aber auch Meditation und Yoga können helfen. Es gibt ja keine absolute Wahrheit, sondern nur konstruierte Wahrheit. Hinterfragen  Sie ihren Autopiloten!